Kompetenzzentrum für mathematische Modellierung in MINT-Projekten in der Schule

Modellierungstage

KOMMS veranstaltet auf Anfrage Modellierungstage im Umfang von ein bis drei Tagen. Modellierungstage werden für alle Schularten und -stufen angeboten und können im Klassen- bzw. Kursverband oder im Rahmen von Projekttagen stattfinden. Dabei arbeiten die Schülerinnen und Schüler im Gruppen an realen, authentischen Problemen.

Die Modellierungstage beginnen mit der Vorstellung der Projektthemen. Zu jeder Fragestellung gibt es eine Projektgruppe, die an dem Thema arbeitet. Dabei werdet ihr von unseren Mitarbeitern und euren eigenen Lehrern unterstützt. Jede Gruppe bereitet eine Abschlusspräsentation vor, und am letzten Projekttag werden die Ergebnisse eurer Arbeit diskutiert.

Während der Modellierungstage werden grundlegende Modellierungs- und Problemlösekompetenzen gezielt gefördert. Zudem werden Teamfähigkeit, Medienkompetenz und Planungs- und Präsentationstechniken geschult.

Übersicht

  • Umfang: ein bis drei Tage
  • Zielgruppe: alle Schularten und Jahrgangsstufen
  • Umsetzung im Klassen- und Kursverband oder bei Projekttagen
  • Termine: auf Anfrage

Kontakt

Bei Interesse an Modellierungstagen könnt ihr euren Mathematiklehrer / eure Mathematiklehrerin über unsere Angebote informieren oder direkt mit uns Kontakt aufnehmen.

Dr. Martin Bracke

bracke[at]mathematik.uni-kl.de

Förderung

Die von KOMMS durchgeführten Modellierungstage werden seit 2015 im Rahmen des Projekts Schulentwicklung für Mathematische Modellierung in MINT-Fächern (SchuMaMoMINT) durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Ein Lernmodul zum Thema Europa und ich kann unter dem folgenden Link bearbeitet werden.

Weitere Informationen finden Sie hier:

ESF-Webseite der Europäischen Kommission

ESF-Verwaltungsbehörde Rheinland-Pfalz

Mitteilungen & Aktuelles

Eye-Tracking-Studie für besseres Verständnis des Problemlösens

Mit Eye-Tracking, also der Analyse von Blickdaten, will ein Team um Prof. Dr. Stefan Ruzika (AG Optimierung und KOMMS) und Prof. Dr. Jochen Kuhn (Fachbereich Physik) besser verstehen, wie Schülerinnen und Schüler Aufgaben im Bereich der Differentialrechnung lösen und warum sie gewisse Fehler machen. Dazu wurde kürzlich eine Studie am Veldenz Gymnasium Lauterecken im Rahmen des BMBF-Projekts U.EDU ("Unified Education: Medienbildung entlang der Lehrerbildungskette") durchgeführt. Die erzielten Ergebnisse sollen zukünftig genutzt werden, um Lehrkräfte besser aus- und fortzubilden und adaptive Lernsysteme effizienter zu gestalten.

Näheres kann der entsprechenden  Pressemitteilung des BMBF entnommen werden.

Kontakt

Technische Universität Kaiserslautern, Fachbereich Mathematik
Gottlieb-Daimler-Straße
Gebäude 48
67663 Kaiserslautern

Postfach 3049
67653 Kaiserslautern

E-Mail: komms@mathematik.uni-kl.de


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